Sep 302011
 

Was lese ich in meiner Freizeit? Hier meine  Top10-Leseliste, sortiert nach Kategorie.

 

Business

  1. Seven Habits of Highly Effective People, Stephen R. Covey
  2. Winning, Jack Welch
  3. Acres of Diamonds, Russell H. Conwell
  4. God Boss, Bad Boss, Robert I. Sutton
  5. No Asshole Rule, Robert I. Sutton
  6. How to Become CEO, Jeffrey J. Fox
  7. Der Fürst, Niccolò Machiavelli
  8. Sun Tzu Was a Sissy, Stanley Bing
  9. Fish, Stephen C. Lundin
  10. The 48 Laws of Power, Robert Greene

Sports

  1. I’m here to win, Chris McCormack
  2. Das große Laufbuch, Herbert Steffny
  3. Chi Running, Danny Dreyer
  4. Total Immersion Swimming, Terry Laughlin
  5. Dave Scott’s Triathlon Training, Dave Scott
  6. Das Prinzhausen-Prinzip, Jan Prinzhausen
  7. Triathlontraining, Hermann Aschwer
  8. Gut zu Fuß, ein Leben lang, Christian Larsen
  9. Die 50 wichtigsten Übungen: Kraft, Flexibilität und Koordination für Triathleten, Nina Eggert
  10. Grundlagentraining für Radsportler, Thomas Chapple

Travel

  1. Fahrrad Weltführer, Helmut Hermann
  2. The Serious Hiker’s Guide to Hongkong, Pete Spurrier
  3. Lonely Planet New York
  4. Merian Reiseführer China, Julia Berg
  5. French Revolutions: Cycling the Tour De France, Tim Moore
  6. The Leisurely Hiker’s Guide to Hongkong, Pete Spurrier
  7. Lonely Planet Vietnam
  8. Tauchen de Luxe, Tim Simond
  9. Gebrauchsanweisung für China, Kai Strittmatter
  10. Lonely Planet Japan

Entertainment

  1. The God Delusion, Richard Dawkins
  2. Angels and Demons, Dan Bown
  3. The Sun Also Rises, Ernest Hemingway
  4. Digital Fortress, Dan Brown
  5. The Da Vinci Code, Dan Brown
  6. Tom Sawyer and Huckleberry Finn, Mark Twain
  7. The Lost Symbol, Dan Brown
  8. Deception Point, Dan Brown
 Posted by at 09:32
Sep 102011
 

Heute morgen sind wir wieder zu einer Wanderung auf einer Insel von Hongkong aufgebrochen – dieses Mal war Lamma Island an der Reihe. Katja und Jule hatten schon die letzten Tage in Hongkong verbracht, ich bin heute morgen mit dem Bus nachgekommen. Am Ferry Pier in Hongkong Central haben wir uns dann noch mit Basti und Hannah getroffen, zwei Freunden aus unseren AIESEC-Zeiten.

Von Hongkong Central gibt es zwei verschiedene Fähren nach Lamma Island: Zum nördlichen Anlandepunkt “Yung Shue Wan” und zum südlichen Anlandepunkt “Sok Kwu Wan”. Wir sind nach Yung Shue Wan gefahren und haben unsere Wanderung von dort aus gestartet.

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In Yung Shue Wan wurden wir von einem Graffiti und vielen kleinen Restaurants begrüßt. Seafood ist hier sicherlich fantastisch – da wir gerade erst Frühstück hatten, haben wir es jedoch nicht ausprobiert.

Nach einem guten Kilometer sind wir am ersten Strand angekommen. Der Ausblick in Richtung Süden auf die vielen Buchten ist wirklich sehr schön…

…allerdings erklärte der Blick nach Norden auch sehr schnell, warum dieser Strand “Power Station Beach” genannt wird. Die “Lamma Island Power Station” ist ein Kohlekraftwerk mit knapp 4 MW Leistung und versorgt Lamma Island sowie weite Teile von Hongkong Island mit Strom.

Von hier aus sind wir weiter zum Hung Shing Yeh Beach gelaufen. Dort haben wir eine Pause gemacht und uns im Wasser abgekühlt – dank Sicherheitsnetz gut vor Haien geschützt 🙂

Jule hat Ihren neuen Berufswunsch als Life Guard entdeckt und gleich ein Praktikum gemacht.

Vom Hung Shing Yeh Beach steigt der Pfad recht steil an und man blickt zurück in Richtung Norden – von einer etwas erhabenen Position werden die Ausmaße des Kraftwerks noch viel deutlicher.

In Richtung Süden blickt man auf die vielen kleinen Buchten, in denen Motorboote ankern.

Unser Weg ging weiter in Richtung Süden und obwohl wir nur auf ca. 85 Metern Höhe waren, kam gleich das Gefühl einer Bergwanderung auf.

Im zweiten Drittel der Wanderung blickt man auf Sok Kwu Wan, einem Fischerdorf mit vielen kleinen Fischzuchten.

Dort waren wir dann nach guten 7 Kilometern auch schon am Endpunkt unser Wanderung angekommen. Die Wanderung war sehr schön – allerdings würden wir empfehlen, sie in der umgekehrten Reihenfolge zu machen und erst nach Sok Kwu Wan zu fahren.

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Nachdem wir mit der Fähre wieder in Hongkong Island angekommen waren, haben wir in einem kleinen italienischen Restaurant in der Nähe der “Escalators” gegessen und uns dann wieder auf den Weg zurück nach Shenzhen gemacht – natürlich haben wir uns vorher in der IFC Mall nochmal ordentlich mit Lebensmitteln, vor allem Käse, eingedeckt.