Jun 302013
 

About 14 months ago, I published a post regarding a custom made Garmin compatible bike mount for my Sony Xperia active. In fact, this solution works for every smartphone if you feel comfortable to glue two plastic discs to the back of your phone. Therefore, I would recommend to apply this solution only to smartphones which have a replaceable back cover.

How has this mount performed in real life usage? In one sentence: It has never let me down! Neither did the mount come off the back cover nor did it work itself free. I have used it for about 700km on our Chariot Cougar, 600km on my travel bike and 1.800km on my triathlon bike. There were some brutal pot holes on this ride – the phone stuck to my bar like it was glued directly onto it.

20130630_Xperia-Active_On-Travel-BikeOn my travel bike, I usually only use the Sony Xperia active displaying the route that I want to follow. The IpBike-App of Ifor Powell is perfect for that matter.

 

20130630_Xperia-Active_On-Triathlon-Bike_220130630_Xperia-Active_On-Triathlon-Bike_3On my triathlon bike, I usually have the Garmin Edge mounted between my extensions to display power and cadence data. The Xperia active sits on the basebar displaying map and route, again using the IpBike App recording all sensor data via ANT+.

 

20130630_Xperia-Active_On-Triathlon-Bike_4I was asked whether the phone would work itself free due to the missing locking tangs. It did not. You have to make sure that the thickness of the plastic disc glued to the back cover matches the thickness of the original Garmin mount as precisely as possible. This will ensure that there is a tight fit. If you cannot get a platter with a thickness of precisely 1.45mm, get a slightly thinner one – the fit will be even more tight.

And actually, it is an advantage to forgo the locking tangs because you can turn the smartphone to any position and are not limited to a 90° turn. On the picture to the left, you can see a scenario in which this is important.

 Posted by at 20:23
Jun 272013
 

Nachdem ich dieses Jahr im Frühjahr in der Vorbereitung auf den Frankfurt-Halbmarathon ein recht gutes und konsequentes Lauftraining durchgezogen hatte, hat das Volumen der Laufeinheiten von April bis Juni recht stark abgenommen:

  Januar Februar März April Mai Juni
Anzahl Trainingseinheiten 15 15 13 3 0 4
Trainingsdauer (hh:mm:ss) 16:10:22 14:26:51 14:20:44 3:04:17 0:00:00 3:33:35
Distanz (km) 152,6 138,8 129,5 30,9 0,0 36,7

 

Dementsprechend war ich nicht mit besonders ambitionierten Zielen beim Fraport-Lauf 2013 angetreten. Mit einer Zeit unter 47:00 min wäre ich schon ziemlich zufrieden gewesen.

Nachdem es schon den Tag über vereinzelte stärkere Schauer gab, ging es auch kurz vor der geplanten Startzeit von 18.00h nochmal richtig mit Regen los. Der Start wurde dann um einige Minuten nach hinten verschoben, sodass wir um 18:17h auf die Strecke gingen. Diese war bis auf den Start-/Zielbereich im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert.

Die ersten Kilometer war ich relativ konservativ angegangen, da ich nicht riskieren wollte, hintenheraus einzubrechen. Ich war überrascht, dass ich einen Schnitt um die 4:25 min/km ganz gut halten konnte. Nach ungefähr 20 Minuten fing es dann recht stark an zu regnen. Das waren zwar sicherlich keine optimalen Bedingungen, ich kam damit jedoch besser klar als mit der Bombenhitze im vergangenen Jahr.

Ich konnte mein Tempo ganz gut halten – für eine Tempoverschärfung auf dem letzten Kilometer hatte ich heute allerdings in Ermangelung systematischer Vorbereitung keinen Saft mehr in den Beinen. Nach 44:31 min war ich dann im Ziel – erheblich schneller, als ich vor dem Start erwartet hatte. Zur Zeit sollte man noch anmerken, dass die Strecke vermutlich 100-200m zu kurz war.

In der Team-internen Wertung bin ich mit meiner Zeit zwar dritter von drei (männlichen) Startern, das kann ich allerdings in Anbetracht der Laufzeit gut verschmerzen ;-).

 

In Summe bin ich mit dem Ergebnis extrem zufrieden. Die Veranstaltung war super organisiert – ich freue mich schon auf das nächste Jahr!

 Posted by at 21:52
Jun 032013
 

Das Wetter wurde im Laufe des Tages immer besser und so entschloss ich mich den Sonnenschein nicht ungenutzt zu lassen und mit Paula nach Villmar und zurück mit dem Rad zu fahren. Villmar liegt ebenfalls an der Lahn und ist vor allem für seinen Marmor bekannt, der sogar im Empire State Building verwendet wurde.
Nach knapp 12km kamen wir an Runkel und der dazugehörigen Burg vorbei.


Paula schien sich jedoch eher weniger für das schöne Lahntal und die Burg zu interessieren. Es ist ihr nicht zu verübeln, schließlich kennt sie Runkel als auch die Burg bereits von vorherigen Radfahrten.

Nach knapp 15km erreichten wir Villmar und vor allem einen schönen Spielplatz für Paula zum Spielen. Doch zuerst musste neue Energie getankt werden und eine schwere Entscheidung, erst schaukeln und dann rutschen oder umgekehrt, getroffen werden.


Mit etwas Sand in den Schuhen und im Kinderwagen und müde vom Spielen fuhren wir nach einer Stunde zurück und kamen nach 30,5 geradelten Kilometern wieder zu Hause an. Die Radtour hat viel Spaß gemacht, wenn auch nur halb so viel wie mit Frank. Nächstes Mal fahren wir dann hoffentlich wieder zu Dritt :-)!

 Posted by at 19:32
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