{"id":8870,"date":"2017-10-23T16:46:42","date_gmt":"2017-10-23T15:46:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.frankbauer.net\/blog\/?p=8870"},"modified":"2017-10-23T16:46:42","modified_gmt":"2017-10-23T15:46:42","slug":"mainuferlauf-race-report","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.frankbauer.net\/blog\/2017\/10\/23\/mainuferlauf-race-report\/","title":{"rendered":"Mainuferlauf &#8211; Race Report"},"content":{"rendered":"<p>Als Formtest f\u00fcr den NYC Marathon am 05. November brauchte ich nach Steffny-Trainingsplan drei Wochen vorher einen voll gelaufenen Halbmarathon \u2013 nicht nur zum Training, sondern auch zur Hochrechnung des m\u00f6glichen Marathon-Tempos. Die Wahl fiel auf den Mainuferlauf in Offenbach.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit Simon Krause von der Triathlon Equipe bin ich morgens im dichten Nebel nach Offenbach gefahren, zur Startzeit um 10:00h kam dann aber die Sonne raus, es waren nahezu perfekte Bedingungen. Als Zielzeit hatte ich mir irgendwas zwischen 1:29:40 und 1:32:00h vorgenommen. Die Taktik war, die erste H\u00e4lfte auf 4:20 min\/k los zu laufen und dann nach dem Wendepunkt auf 4:15 min\/k oder schneller zu beschleunigen.<\/p>\n<p>Die ersten 5k gingen in 21:29 min trotz der teilweise etwas dicht gef\u00fcllten Strecke sehr gut, mein km-Schnitt lag bei knapp unter 4:18 min\/k, also sogar etwas schneller als geplant. Der Puls lag noch bei durchschnittlich 169 und damit im gr\u00fcnen Bereich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frankbauer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/22528840_1654196424634669_6674283890377695854_o.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.frankbauer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/22528840_1654196424634669_6674283890377695854_o-640x480.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" class=\"alignnone size-large wp-image-8871\" srcset=\"https:\/\/www.frankbauer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/22528840_1654196424634669_6674283890377695854_o-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.frankbauer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/22528840_1654196424634669_6674283890377695854_o-304x228.jpg 304w, https:\/\/www.frankbauer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/22528840_1654196424634669_6674283890377695854_o-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.frankbauer.net\/blog\/wp-content\/uploads\/22528840_1654196424634669_6674283890377695854_o.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die zweiten 5k absolvierte ich in 21:35 min und damit recht genau auf Ziel-Geschwindigkeit. Der Durchschnittspuls kletterte auf 175 und es wurde langsam unkomfortabel. Nach dem Wendepunkt versuchte ich wie geplant, mein Tempo noch zu steigern. F\u00fcr die dritten 5k brauchte ich ebenfalls 21:35 min. Damit bin ich zwar nicht langsamer geworden \u2013 eine Beschleunigung war aber nicht mehr drin. Der Durchschnittpuls lag jetzt schon bei 177. In den vierten 5k musste ich ein kleines bi\u00dfchen rausnehmen und brauchte 21:51 min, Puls 178. Nach einem ordentlichen Schlussspurt kam ich in einer Gesamtzeit von 1:31:17h als 109 von 860 HM-Startern ins Ziel.<\/p>\n<p>Insgesamt bin ich mit dem Rennen recht zufrieden. Meine bisherige HM-Bestzeit vom United NYC Half vom M\u00e4rz 2017 habe ich um 5:42 min unterboten, wenngleich die Strecke in Offenbach erheblich flacher und einfacher war. Aus der Hochrechnung ergibt sich eine m\u00f6gliche Marathon-Zeit von ca. 3:11h, aufgrund des sehr welligen Streckenprofils in NYC wohl eher eine 3:15h.<\/p>\n<p>Vielen Dank an die Organisatoren und Helfer \u2013 es war eine super-Veranstaltung und es hat sehr viel Spa\u00df gemacht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Formtest f\u00fcr den NYC Marathon am 05. November brauchte ich nach Steffny-Trainingsplan drei Wochen vorher einen voll gelaufenen Halbmarathon \u2013 nicht nur zum Training, sondern auch zur Hochrechnung des m\u00f6glichen Marathon-Tempos. 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