Jul 282012
 

Nach einigen Wochen ist heute unser neuer Esstisch fertig geworden.

Alles begann mit einen Aluminium-Platten, aus denen Winkel zur Verbindung des Aluminium-Fußes und der Tischplatte ausgesägt, gebohrt und gesenkt wurden.

Zwischen dem senkrechten Tischfuß und der Tischplatte wird auf jeder Seite noch eine Aluminium-Platte angebracht, um eine größere Auflagefläche zum Verschrauben zu haben.

Die Verbindungsplatte wird mit dem Fuß verschraubt – dazu habe ich vier Löcher in den Fuß gebohrt und Gewinde geschnitten.

Hier der schon fast fertige Fuß. In die beiden Fußplatten habe ich noch eine Aussparung einfräsen lassen.

Als Material für die Tischplatte haben wir Eichenholz mit durchgehenden Lamellen gewählt und umlaufend eine 30°-Fase angefräst, was die Platte erheblich weniger wuchtig wirken lässt. Danach habe ich noch die Oberfläche mit einer speziellen Maschine ausgerieben, was die Oberfläche recht rauh macht und eine schöne rustikale Optik erzeugt.

Zum Versiegeln der Oberfläche habe ich die Platte von beiden Seiten zwei Mal mit Hartöl lasiert.

Und hier das Endergebnis: Unser neuer Esstisch:

Die ersten Mahlzeiten haben schonmal sehr gut geschmeckt ;-).

Als letztes “ToDo” steht noch das Eloxieren aller Aluminium-Teile aus. Das lassen wir gemeinsam mit allen Alu-Teilen für unser neues Bett machen.

 Posted by at 15:56
Jun 022012
 

Wir haben ein neues Feature auf unserem Blog eingerichtet. In Zukunft bekommt ihr bei jedem neuen Post eine eMail, wenn ihr eure eMail-Adresse in dem Feld wie auf der linken Seite abgebildet eintragt und auf “Subscribe” klickt. Ihr findet das Feld auf der rechten Seite unseres Blogs unterhalb des Kalenders.

 Posted by at 09:12
Mar 252012
 

Während unserer Flitterwochen in Florenz haben wir nicht nur das italienische Essen sehr genossen, sondern danach auch ein Stück Italien mit nach Hause genommen: eine manuelle Nudelmaschine von Imperia.
Nach einem ersten Testlauf in der vergangenen Woche, der lediglich der Reinigung der Maschine galt, sollte es heute selbst gemachte Tagliatelle mit einer Zitronen-Sahne-Hähnchensoße geben. Für den Nudelteig haben wir uns spezielles Pasta-Mehl besorgt, was allerdings laut Rezept nicht unbedingt notwendig ist. Generell ist der Teig bestehend aus Mehl, Ei (je 1 Ei/Person), Salz und Wasser innerhalb weniger Minuten hergestellt. Danach sollte der Teig ca. 30 Minuten ruhen. In der Zeit kann man sehr gut die Zutaten für die Sugo klein schneiden und anbraten.
Die Walzen der Nudelmaschine lassen sich in neun verschiedenen Stärken einstellen und es gibt verschiedene Aufsätze von Spagetti bis Ravioli, die man mit der Maschine benutzen kann. Praktisch ist auch die Möglichkeit, die Maschine am Tisch zu befestigen, so dass man sie auch ohne Hilfe benutzen kann.

Nachdem der Teig 30 Minuten geruht hat, muss man ihn zunächst einige Male durch die großen Walzen drehen. Hier kann man die beliebige Nudeldicke bereits einstellen. Wir hatten uns für die Stärke 4 entschieden.

Nachdem der Teig einige Male durch die Walzen gedreht wurde, kann man den gewählten Aufsatz benutzen und mit der Nudelproduktion beginnen.

Wie alle frischen Nudeln brauchen die Nudeln nur wenige Minuten im kochenden Wasser um gar zu werden.

Leider gibt es kein Bild vom Endergebnis. Es war so lecker, dass wir keine Zeit hatten um nebenher Fotos zu machen :-).
Wir können eine Nudelmaschine sehr empfehlen, insbesondere wenn man gerne frische Nudeln isst. Die von uns erstandene Maschine lässt sich sehr einfach bedienen und wir finden, dass eine manuelle Maschine für den haushaltsüblichen Gebrauch vollkommen genügt. Nur wer eine Großfamilie zu ernähren hat oder in die Massenproduktion gehen will, sollte eventuell auf eine automatisierte Maschine umsteigen.

 Posted by at 15:46
Jul 162007
 
Gestern habe ich mein neues Rad bekommen. Neu ist es eigentlich nicht, ich habe es bei Ebay gebraucht gekauft, ein schönes Quintana Roo Kilo vom Oktober 2005. Habe das Paket natürlich ganz eilig ausgepackt, alles zusammengeschraubt und eine erste Testfahrt nach Limburg und zurück gemacht… das Rad ist Spaß pur. Auf der Ebene ist es echt kaum ein Problem, 35 km/h zu fahren und auch zu halten. Mit ein bißchen Training sollte auch noch einiges mehr drin sein 😉


 Posted by at 10:14
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